Biografie

Geboren am 27.10.1930 in Witten a.d. Ruhr
1937 Einschulung
1942 Gymnasium
1943 – 1945 Evakuiert nach Mittenwald (Obby.)
1949 Ende der Gymnasiumszeit
1949 – 1950 Volontärzeit als Kaufmann, Groß- und Einzelhandel
Obst- und Gemüse
1950 – 1958 Rekommandeur, zur Saisonzeit April bis Oktober, auf Verlosungen auf Schaubuden, Sprechstallmeisetr beim Circus, in der Winterzeit komparse beim Film, Statist beim Theater, Conférencier, Maurer, Fensterputzer, Schildermaler

1958 und 1959 gast an L’ecole des Beaux Arts, PARIS und LI_LA_LE
Hamburg, Malklasse Prof. Arno u. A.
1961 hauptberuflich Puppenspieler
1968 Haus und Theater in Künzelsau-Nagelsberg
1971 Start des eigenen Zimmertheaters mit Gästen und eigenen Inszenierungen
1972 Filmarbeit
1973 „Deutsche Spielstraße London ICA“
Ausstellung mit Figuren in Charlevilles Mezièrès
1974 Stipendium vom VS Baden-Württemberg wg. Roman „Bankier aller Gimpel“ (Arbeitstitel)
1978 Subventionen für Theater auf Tour und im eigenen Haus, vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, Stadt Künzelsau und Hohenlohekreis. Zusammenarbeit mit dem Pantomimen Dausan Parisek in Schloss Ellwangen. Workshops, Aufführungen „Erinnerung an eine Weihnacht“, Zum Großen Wurstl von Arthur Schnitzler Kath. Akademie in Schwerte, Gastspele in Polen, Schweiz, Frankreich, Belgien, Theater mit Ensemble.
1979 Zusammenarbeit mit Traumtheater „Salom“ bis 1987, Jährliches Gauklerfest in Berlin
1981 Ausstellung „Deutsche Puppentheater heute“ im Holiday-Park in Hasloch, Europa-Park Rust. Diese Zusammenarbeit mit dem Traumtheater „Salome“ zog sich hin bis Museumsuferfest Frankfurt am Main.
Dazu, und teilweise bis heute: Gastspiele in Mainz, Hamburg, Dortmund.

1999 Ted Moré „Marionetten, Märchen, Moritaten“
Ausstellung mit Bildern, Schaukelpferden, Figuren in Dortmund, Florianshalle unterm Fernsehturm
2001 Ausstellung in Neu-Iseburg, arbeit an dem ersten Buch „Das große, bitterböse, lustige Kasperbuch“
2003 Neuauflage: „Von Königen, Hanswursten und anderen Potentaten“. Ab da nicht mehr so viele Gastspiele, dafür mehr Malerei und schriftstellerische Arbeiten. Weiterhin Sonntagsmartinee im eigenem Haus, Workshops und einzelne Gastspiele.