E-BOOK: „Dammalz – zwitschgen Ruhr un Lippe“

Erster Teil einer Trilogie vom Leben eines
„Bankiers aller Gimpel“

epubli-e-book ISBN 9783745089509 Preis 4.99 EUR

Ferientheater im Theater Ted Moré

Es war einmal ein Dörnröschen

Das wurde in einem Schloss geboren. Da musste der König zwölf Feen einladen, dass sie dem Schneewittchen gute Wünsche auf ihrem Lebensweg mitgeben. Soweit so gut, die Feen kannten ihre Pflichten, aber der König besaß nur elf goldene Teller.

– Feen essen nur von goldenen Tellern! –

Da wollte er eine Fee später einladen. Diese Fee aber war nicht gut drauf, sie wünschte das Dornröschen sich an ihrem achtzehnten Geburtstag an einer Nadel sticht und tot umfällt. Zum Glück hatte eine „liebe“ Fee noch keinen Wunsch ausgesprochen und die wandelte das mit dem Totsein um in einen einhundertjährigen Schlaf.
Da packte man das Dornröschen in Watte und gab ihm einen zahmen Löwen zur ständigen Begleitung und man verbot alle Nadeln im Reich.
Am Ende aber war alles wieder: „Friede, Freude Eierkuchen!“

Es spielen in dieser Geschichte eine Menge Figuren:

Der König,
die Frau Königin,
das Dornröschen, mal kleines Mädchen, mal junge Frau,
der Koch,
zwölf Feen,
ein Clown,
ein Löwe
und viele Rosen und etwas Schnee
weil Weihnachten ist.

Eintrittspreis auf allen Plätzen 6.- EUR.

Telefon: 07940-2805, E-Mail: info@theater-tedmore.de

NEUE BUCH

Ted Moré „Dammalz“
zwitschgen Ruhr un Lippe!“
1. Teil aus der Erzählung „Wanns eponn ä taim i

  • Zum Inhalt:

    Der erste Teil beschreibt Ort, Zeit und Personen der untersten Schichten der Bevölkerung in einem Arbeiter-Viertel namens Süd, mit leichten Ausflügen in Zeit und Bewegung, zwischen 1928 und 1937 in besagten Süd einem Stadtteil von Stadthausen. Da hinein kommt Donna Clara die einem Jungen das Leben schenkt um das sich ihr Leben von da an drängt.

    Süd ist nicht arg politisch, ja die Politik berührt diesen Statteil eher ganz am Rande, obgleich drei oder vier Leute der Meinung sind, dass sie da etwas daran ändern müssen. Dem gegenüber stehen Existenzen die bekannt werden unter der Berufsbezeichnung „Masematter“, gehobener „Kawenzmann“, Malocher, Handwerker, Polizisten und was sonst noch ein tägliches Bild ergibt.

    Der Kriegsschluss von 1918 bewegt einige unbedarfte Gemüter die mit ihrer Alltags-Philosophie verhüten möchten das so was noch einmal geschieht. Sie sagen: „Krieg als Materialschlacht? Wozu? Das sollte nicht noch einmal geschehen!“ Sie hoffen dass es ihnen gelingt eine Art „Gesunder Menschenverstand“ zu züchten oder zu lehren. Das gelingt ihnen zwar hie und da, aber beileibe nicht in dem Umfang der erforderlich ist ein kommendes Unheil zu verhindern.

    Diese Geister „Hoppedietz“ und „Kiepenkärl“ nehmen einen angepassten, jungen Typen dazu, einen Bullemann, und versuchen in Nischen Gedanken zu pflanzen die sich gewaltig vermehren sollen.
    Das ergibt eine Erzählung in der ein kleiner Junge heranwächst der irgendwie anders „gepuhlt“ ist wie seine Umgebung und der allem Anschein nach dazu geboren ist auszubrechen. Das bringt für den jungen Menschen Komplikationen die seine Umgebung nicht verarbeiten kann.

Deshalb schildert der erste Teil dieser Trilogie den Alltag mit allem was eine kleine Welt bewegt die sich in einem Rahmen befindet aus dem sie nicht ausbrechen kann und will. Einzelschicksale werden beschrieben, aber die bestätigen nur das Unvermögen.

Hier und mit diesem ersten Buch das Ted Moré im hohen Alter selber druckt und ausstattet, in einer Auflage von nur

100 Stück

sind eine Menge Bilder untergebracht die eigentlich nur die gedruckten Seiten bunter machen sollen. Mehr nicht. Es nutzt der Zeichner Ted Moré seine Buchausgaben als eine höchst persönliche Galerie.

„Dammalz“ zwitschgen Ruhr un Lippe.
285 – 355 Seiten, 60 – 80 Illustrationen, Hardcover Din A4
Preis 97.- EU
Bestellung unter: 07940 2805 oder info@theater-tedmore.de

Marionettenspieler, Kunstmaler, Schriftsteller und Filmemacher Ted Moré

  • Marionettentheater

    Ted Moré wurde 1930 in Witten geboren.
    Er lebte kurze Zeit in Recklinghausen, anschließend in Hamburg und in der Lüneburger Heide. Seit 1968 wohnt und arbeitet er in Künzelsau-Nagelsberg. Das Zimmertheater bietet 99 Sitzplätze für große und kleine Leute. Das Kinderferienprogramm wird noch bekannt gegeben!

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  • Ted Morés Biografie

    Ted Moré hat ein Buch mit seinen Erinnerungen geschrieben: „Schneewittchen war beim CIA!“

    2003 Neuauflage: „Von Königen, Hanswursten und anderen Potentaten“.
    Ab da nicht mehr so viele Gastspiele, dafür mehr Malerei und schriftstellerische Arbeiten.

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  • Ted Morés Werke

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    Das Kopieren, Vervielfältigen, Ablichten oder die kommerzielle Verbreitung ist verboten und wird strafrechtlich verfolgt.

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